Die Macht des Unterbewusstseins

Die Macht des Unterbewusstseins – Der Schlüssel zu Erfolg und Lebensglück! 

Alle Menschen haben eines gemeinsam: Sie möchten erfolgreich und glücklich sein. Doch scheint es gar nicht so einfach, Erfolg und Glück zu erreichen. Sorgen und Ängste sind unsere täglichen Begleiter. Stress scheint in den meisten Jobs allgegenwärtig. Kaum fühlt man sich glücklich oder ist stolz auf einen persönlichen Erfolg, erscheinen schon wieder dunkle Wolken am Horizont. 

Doch das muss nicht so sein. Den Schlüssel zum Erfolg und Lebensglück hast du nämlich schon. Dieser befindet sich im Inneren, genauer gesagt im Unterbewusstsein. Mit Unterbewusstsein sind grundsätzlich diejenigen Bereiche der Psyche gemeint, die den Menschen permanent beeinflussen, auf die er aber nicht bewusst zugreifen kann.

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Die Macht des Unterbewusstseins

Im Unterbewusstsein sind all unsere Erinnerungen, Träume, Ängste und Sehnsüchte gespeichert, an die wir nicht bewusst denken. Das Unterbewusstsein agiert im Hintergrund und nimmt alles auf, was wir wahrnehmen. Man kann es sich etwa vorstellen, wie einen großen Eisberg im Meer, von dem an der Oberfläche nur die Spitze zu erkennen ist. Die Spitze, die aus dem Wasser ragt, stellt dabei das Bewusstsein dar, der verborgene Teil ist das Unterbewusstsein. 

Die Macht des Unterbewusstseins hat einen starken Einfluss auf unser Leben und die Art und Weise, wie wir unseren Lebensweg beschreiten. So können Glücks- und Erfolgspotentiale bereits darin verankert sein. Es ist auch möglich, das Unterbewusstsein zu trainieren und somit die Weichen für ein glückliches Leben, Gesundheit, Wohlstand und Erfolg auf privater und beruflicher Ebene zu stellen. Um das Unterbewusstsein zu programmieren, gibt es verschiedene Methoden wie die Arbeit mit Affirmationen und Suggestionen, also über die Gedanken. 

Nun mag es sich vielleicht zu einfach anhören, dass man allein aus der Kraft der Gedanken sein Unterbewusstsein beeinflussen und damit die Macht des Unterbewusstseins für sich nutzen kann. Und wenn es so einfach ist, warum ist dann nicht jeder glücklich? Ohne die Frage "Wie funktioniert das Unterbewusstsein?" vorwegzunehmen, sei hier gesagt, dass das Unterbewusstsein unentwegt Informationen verarbeitet. 

Zweifelt man an sich selbst oder macht sich Sorgen, werden entsprechend derartige Informationen gespeichert. Würde man dieselbe Zeit und Kraft dafür aufwenden, positiv zu denken, könnte sich das Leben in eine ganz andere Richtung entwickeln. Es liegt also nur an dir.

Wusstest du schon?

Vielleicht bist du schon mal beim Fernsehen oder während eines Hörspiels eingeschlafen und konntest keinen erholsamen Schlaf finden oder wurdest von Alpträumen geplagt. Die Macht des Unterbewusstseins ist immer präsent, auch wenn wir schlafen. Suggestionen wie Werbebotschaften, aber auch bedrohliche Geräusche aus einem Krimi oder Horror-Film können während des Schlafes unser Unterbewusstsein beeinflussen. Im schlechtesten Fall können vorhandene Blockaden oder Ängste verstärkt werden. Deshalb ist es wichtig, Körper und Geist beim Zubettgehen Ruhe zu gönnen.

Unterbewusstsein beeinflussen – So erreichst du automatisch jedes Ziel

Um zu verstehen, wie man das Unterbewusstsein trainieren kann, muss man sich die Frage stellen: Wie funktioniert das Unterbewusstsein? Das Unterbewusstsein nimmt alles wahr, was um uns herum passiert. Je nach Assoziation entstehen daraufhin positive oder negative Emotionen und Reaktionen. Nach heutigen Erkenntnissen soll das Unterbewusstsein in der Lage sein, pro Sekunde etwa 50.000 bis 80.000 Informationen aufnehmen und darüber hinaus auch noch verarbeiten und speichern zu können. 

Das Unterbewusstsein ist etwa 10.000 mal schneller als der bewusste Verstand. Entscheidungen treffen wir schneller, als wir uns dessen bewusst sind. Über 90 % unserer Verhaltensweisen und Reaktionen sollen unterbewusst beeinflusst worden sein. Auf bestimmte Informationen erfolgt eine Reaktion, die grundsätzlich einer bestimmten Gewohnheit folgt. Komplexe Muster werden vereinfacht. So sind wir in der Lage, erlernte Automatismen umzusetzen, ohne immer wieder darüber nachdenken zu müssen wie beim Sprechen, Fahrrad oder Auto Fahren. Menschliche Verhaltensweisen wie das Atmen oder Schlucken werden nur selten überhaupt bewusst wahrgenommen. Auch Prozesse wie der Herzschlag oder die Verdauung funktionieren jenseits unseres bewussten Verstandes. Ein Großteil der Wahrnehmung und Reaktion läuft also wie eine Art Autopilot. 

Darüber hinaus existiert ein Filter zwischen Bewusstsein und Außenwelt, der unentwegt damit beschäftigt ist, empfangene Informationen zu erfassen, auszuwerten und zu priorisieren. Wie diese erfasst, ausgewertet und priorisiert werden, hängt davon ab, was wir selbst für wichtig halten. Wir selbst haben die Möglichkeit, zu beeinflussen, was wichtig ist. Dazu müssen wir mit unserem Unterbewusstsein kommunizieren. Eine Art der Kommunikation mit dem Unterbewusstsein dürfte übrigens jedem bekannt sein: das Träumen. Meistens können wir uns an all die Träume in der Nacht beim Aufwachen schon nicht mehr erinnern oder häufig verstehen wir nicht, was der Traum zu bedeuten hatte. 

Wenn man sich nun aber fragt: Wie funktioniert das Unterbewusstsein? oder Wie kommuniziert das Unterbewusstsein?, dann gibt uns die Symbolik aus unseren Träumen Hinweise darauf. Durch Träume spricht also das Unterbewusstsein zum Bewusstsein. Wir wiederum können bewusst Gedanken an unser Inneres schicken und damit das Unterbewusstsein programmieren. Dabei gilt die einfache Regel: Denke positiv und die Macht des Unterbewusstseins lässt Positives daraus entstehen. In Zukunft wirst du glücklicher sein, bessere Entscheidungen treffen und mehr Erfolg im Leben haben.

Die Macht des Unterbewusstseins

Wie funktioniert das Unterbewusstsein – Hättest du das gedacht?

Wie lässt sich das Unterbewusstsein nun also beeinflussen? Zum einen gibt es die Möglichkeit, mit Affirmationen zu arbeiten. Dazu bildet man positive Glaubenssätze, die verinnerlicht und regelmäßig wiederholt werden. Das Gesagte wird das Unterbewusstsein beeinflussen und zu Erfolgen oder mehr Lebensglück und Zufriedenheit führen. Neben der Anwendung von Affirmationen lassen sich destruktive Gedankenmuster auch gezielt verändern. Hier gilt es, das Bewusste zu nutzen, um unbewusste Reaktionen zu identifizieren. Entdeckt man eine Reaktion wie ein ungutes Gefühl oder ein negatives Gedankenmuster, muss die Situation dahinter beleuchtet werden. Was hat diese Reaktion ausgelöst? Wie komme ich zu diesem Schluss? 

Zu den typischen Gedankenmustern gehören das sog. Alles-oder-Nichts-Denken, die selektive Verallgemeinerung, "Sollte"- und "Muss"-Forderungen, Abstempeln und die emotionale Beweisführung. Beim Alles-oder-Nichts-Denken (auch Schwarz-Weiß-Denken) werden Dinge entweder als generell gut oder schlecht bewertet. Häufig ist ein Alles-oder-Nichts-Denken in Diskussionen und Verhandlungen zu sehen, in denen der jeweilige Diskussions- oder Verhandlungspartner die eigenen Aussagen oder Forderungen als absolut und richtig und die des Anderen als komplett falsch sieht. Dieses Muster lässt jede Diskussion oder Verhandlung scheitern und kann nur durch Offenheit und Perspektivwechseln verändert werden. 

Bei der selektiven Verallgemeinerung wird von einem großen Ganzen nur ein kleiner negativer Aspekt wahrgenommen und der Rest ausgeblendet. Hierbei solltest du hinterfragen, ob ein Ereignis wirklich so negativ war oder ob man sich nicht auch auf Positives fokussieren könnte. "Sollte"- und "Muss"-Forderungen spiegeln das eigene Weltbild und die eigenen Wünsche wieder und führen zu Gedanken wie "Das sollte so sein" oder "Etwas muss". Diese Erwartungen haben jedoch nicht immer etwas mit der Realität zu tun. Das Abstempeln bezieht sich meistens auf Personen und ist durch emotionale Assoziationen geprägt oder resultiert aus dem Mitläufer-Effekt, indem wird durch die Meinung und Beurteilung Anderer beeinflusst werden. 

Eine emotionale Beweisführung ist das Beurteilen einer Situation aufgrund eigener Emotionen, die nicht mit der Realität übereinstimmen müssen. Bei diesen Denkmustern hilft es, wenn Alternativen herausgearbeitet werden. Frage Dich: Wie könnte ich in der Situation positiver denken?

Wusstest du schon?

Das Unterbewusstsein zu programmieren, machen sich auch Leistungssportler zunutze, um bessere Ergebnisse zu erzielen. Der Sportpsychologe Richard Suinn war als erster Psychologe für die Sportmedizin 1972 für ein US-amerikanisches Olympia-Team eingesetzt. Er stellte fest, dass das Gehirn bei der Visualisierung elektrische Signale versendete, wie bei Ausführung der physischen Bewegungen. Andere Studien zeigten, dass Sportler durch das reine Visualisieren von Bewegungen Muskeln aufbauen und ihre Leistung steigern können. Man kann also wortwörtlich mit dem Unterbewusstsein trainieren.

Unterbewusstsein programmieren – Das darfst du auf gar keinen Fall machen!

Ein Fehler, der gerade bei der Arbeit mit Affirmationen häufiger anzutreffen ist, betrifft Formulierungen mit Negationen. Beispielsweise "Ich will nie wieder XY machen" oder "Ich will nie wieder an XY denken". Wer durch seine Gedanken das Unterbewusstsein beeinflussen möchte, sollte aber gerade Negationen weglassen. Denken wir zurück an die Frage "Wie funktioniert das Unterbewusstsein": Das Unterbewusstsein nimmt sämtliche Informationen auf und verarbeitet sie weiter. Nichts bleibt unbemerkt. Das betrifft auch die Negationen. 

Um es besser zu verstehen, tu Folgendes: Denke bitte auf keinen Fall an einen rosa Elefanten. Denke auch nicht daran, dass der rosa Elefant, an den du nicht denken darfst, blaue Flügel hat. Vor Deinem inneren Auge wirst du den rosa Elefanten und die blauen Flügel mit großer Wahrscheinlichkeit gesehen haben. Genau das ist das Problem mit Negationen. Sobald du sie in Deine Gedanken einbringst, sind sie da und können in Form von Affirmationen das Unterbewusstsein beeinflussen. 

Deswegen solltest du deine Affirmationen nur positiv formulieren. Auch Wörter wie zum Beispiel "schuldenfrei" wirken wie Negationen und sollten deshalb vermieden werden. Fehler werden daneben häufig beim Arbeiten mit Suggestionen gemacht. Gerade bei Hypnosen sollte stets mit Vorsicht vorgegangen werden. Viele Menschen versuchen ihr Unterbewusstsein zu programmieren, indem sie Hypnose anwenden. Im Zeitalter des Internets gelangt man an eine große Auswahl von Online-Hypnotiseuren, Hypnose-Aufnahmen und Anleitungen zur Selbst-Hypnose. Neben Hypnosen, die Suggestionen zum Einschlafen oder zur Selbstheilung (körperlich oder mental) versprechen, findet man Anleitungen zum sog. Klar-Träumen oder Hypnosen, die beispielsweise vergessene Erinnerungen abrufen sollen. 

Die Macht des Unterbewusstseins

Unterbewusstsein trainieren – Top drei psychologischen Methoden

Neben den bereits angesprochenen Techniken der Gedankenmuster-Analyse und der Arbeit mit Affirmationen gibt es verschiedene psychologische Methoden, um das Unterbewusstsein zu trainieren. Um das Unterbewusstsein beeinflussen zu können, sind Achtsamkeit und Entspannung eine Grundvoraussetzung. Dabei können autogenes Training und Achtsamkeitstraining hilfreich sein. Beide Varianten unterstützen dabei, nicht nur den Körper, sondern auch den Geist besser wahrnehmen und verstehen zu können. Das autogene Training besteht aus sieben Phasen. In der ersten Phase bringt man sich zur Ruhe. Danach stellt man sich vor, wie der Körper nach und nach schwerer wird. Von den Zehen, über die Unterschenkel bis hin zur Stirn, den Augenlidern und Fingerspitzen. In der dritten Phase soll sich der Körper warm anfühlen. Hier geht man wieder von Körperteil zu Körperteil. Anschließend konzentriert man sich auf den Herzschlag, die Atmung, auf eine Wärme im Bauch (dem Zentrum) und eine angenehme Kühlung auf der Stirn. 

Das autogene Training entspannt und lässt uns vorbeiziehende Gedanken aus einer Distanz heraus beobachten und unvoreingenommen betrachten. Die Durchführung funktioniert in verschiedenen Varianten. Weitere beliebte Mittel sind regelmäßige Affirmationen und das Visualisieren von Zielen. Die Zehn-Satz-Methode mit der 5-Kanal-Technik wurde von Klaus Bernhardt für ein positiveres Denken und das Überwinden von Ängsten und Angststörungen entwickelt. Dabei werden zehn Sätze positiv formuliert (ohne Negation), die eine Situation der Gegenwart über eine Situation eines idealen Lebens beschreiben. Die Sätze werden konkret formuliert. Die beschriebene Wunschvorstellung braucht nicht realistisch zu sein. Die zehn Sätze werden aufgeschrieben. Jeden Tag wird nun für zwanzig Minuten an einen der zehn Sätze gedacht und sich dabei im Wechsel jeweils auf einen der fünf Sinnesorgane fokussiert. Erst sollte man sich darauf konzentrieren, die im Satz geschriebene Situation vor dem inneren Auge zu sehen, dann die damit verbundenen Geräusche zu hören, anschließend zu fühlen, die Gerüche wahrzunehmen und zuletzt den Geschmackssinn zu aktivieren. Auch wenn die letzten beiden Sinnesorgane schwieriger zu stimulieren sind, eignen sie sich besonders gut, um das Unterbewusstsein zu programmieren. 

Um das Unterbewusstsein zu trainieren ist es immer notwendig, aufgeschlossen und geduldig zu sein. Es kann über einen längeren Zeitraum andauern, ehe man Erfolge feststellen kann.

Wusstest du schon?

Es kommt manchmal vor, dass sich das Bewusstsein mit Fragen und Problemen quält, dessen Antwort oder Lösung das Unterbewusstsein längst kennt. Um sich die Macht des Unterbewusstseins zunutze zu machen, schreibt man vor dem Schlafen gehen eine konkrete Frage auf ein Blatt Papier und legt es auf den Nachttisch oder unter das Kopfkissen. In den folgenden Tagen bringt man die ersten Gedanken nach dem Aufwachen zu Papier. Nach einigen Tagen hat sich das Problem bestimmt schon gelöst.

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Wie funktioniert das Unterbewusstsein?

Das Unterbewusstsein kennt in seiner Kommunikation keine Vergangenheit oder Zukunft. Die Bilder oder Erinnerungen, die es uns in Träumen oder im Trance-Zustand zeigt, erleben wir als Traumbild der Gegenwart. Deswegen sollten Suggestionen und Affirmationen am besten auch in der Gegenwartsform formuliert werden, wenn wir das Unterbewusstsein programmieren. Ein Zukunftswunsch bewirkt zwar auch etwas, wenn wir das Unterbewusstsein trainieren, aber der Effekt ist viel schwächer.

Was speichert dein Unterbewusstsein?

Das Unterbewusstsein speichert alles was du tust, denkst und sagst. Es speichert alle Daten, Fakten aus dem Leben. Das Unterbewusstsein ist subjektiv und folgt strikt den Befehlen, welche es von deinem Bewusstsein bekommt. Das Bewusstsein führt also genau das aus, was du ihm vorgibst.

Wie entsteht ein Gedanke im Gehirn?

Jeder Sinneseindruck kommt bei mehreren Nervenzellen gleichzeitig im Gehirn an und diese werden stimuliert. Tausende von Zellen werden durch diesen Prozess aktiv. Jeder einzelne Gedanke hinterlässt hierbei ein eigenes und unverwechselbares Muster. Man kann sich dies als eine Art "Abdruck" im Gehirn vorstellen.


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