Geführte Meditation

Geführte Meditation – Hiermit veränderst du Dein Leben zum positiven!

Wer etwas ändern will, der muss bei sich anfangen. Und dann will man anfangen, aber weiß nicht so recht, wie. Wie ändert man seine innere Einstellung? Wie, um Himmels Willen, lernt man das zu lieben und gut zu behandeln, was man Jahre, gar Jahrzehnte, nicht mochte? 

Genau hier kann geführte Meditation helfen. Denn ja, es muss aus dir selbst kommen. Aber niemand hat gesagt, dass du dir dabei keine Unterstützung holen kannst. 

Meditationsübungen helfen dabei, zu dir zu finden, lösen Blockaden und Denkmuster auf, die dir nicht gut tun. Und verhelfen dir so zu einem glücklicheren Leben.

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lernen und dein Leben zum positiven verändern!

Geführte Meditation

Verschiedene Meditationstechniken wirken dabei auf entsprechende Bereiche deines Lebens, an denen du arbeiten möchtest. Selbstliebe, Achtsamkeit, Stressabbau oder guter Schlaf sind nur einige Beispiele. Geführte Meditation unterstützt dich bei all deinen Zielen. Durch eine Anleitung, die dich ganz einfach in einen Zustand von Ruhe und Entspannung versetzt, lässt sich viel bewirken. Denn genau in diesem Zustand gelingt es, die Schalter im Unterbewusstsein umzulegen und neu anzulegen. 

Es braucht Zeit und immer wieder Übung, doch die Veränderungen, die sich dabei einstellen sind schnell spürbar. Meditation befähigt dich, im Inneren zu heilen, positiver durchs Leben zu gehen und gibt dir die Kraft und das Werkzeug, der Mensch zu sein, der du sein möchtest. 

Reflektieren, Regenerieren und Reagieren - all das leisten Meditationstechniken. Wenn du Meditation Anfänger bist, gelingt es oftmals nicht so gut, wie du es dir wünschst. Sich selbst in den Zustand der Entspannung zu bringen, ist nicht einfach. Und es geht vielen so. Doch wahrscheinlich wirst du an dir zweifeln und schnell den Versuch des Meditierens sein lassen. 

Nutzt du allerdings Meditationsübungen, die dich Schritt für Schritt begleiten, kannst du effektiv damit Arbeiten und all die Veränderungen hervorrufen und leben, die du anstrebt. Glück und Positives kommt wahrlich von Innen. Also braucht es Wege, um dein Inneres zu entdecken und annehmen zu können. Konflikte in dir zu lösen und unveränderliches einfach anzunehmen. Innere Akzeptanz führt zu mehr Wohlbefinden. Selbstliebe zu Achtsamkeit auf sich und auf seine Umwelt. Und genau diese Aspekte steuern Meditationen an.

Geführte Meditation

Wusstest du schon?

Gehirnjogging kannst du vergessen. Denn Forscher fanden heraus: es bringt nichts. Doch diese Forscher fanden ebenfalls heraus: 4x pro Woche 20 min Meditation steigern nachweislich die Aufmerksamkeit und Konzentration. Die Hirnareale werden sichtbar beeinflusst und es bilden sich neue Synapsen. Diese neuen Hirnverbindungen resultieren daraus, dass Meditation und der Körper ein stetiges Wechselspiel vollziehen und sich positiv beeinflussen. Also merke: Meditieren macht nicht nur ruhiger, sondern auch schlau!

Was bringt Meditation – Deshalb solltest du noch heute damit starten

Trotz zahlreicher Berichte und auch Studien zum Thema Meditation, gibt es noch immer zahlreiche Zweifel. Bringt das überhaupt was? Und wenn ja, wie schnell? Besonders die zweite Frage, bildet eine Crux. Wir alle neigen dazu, Dinge so schnell wie möglich erreichen zu wollen. Wir sind darauf getrimmt, anhand unserer Arbeit entsprechende Resultate sehen zu wollen. Auf die Frage: Was bringt Meditation? Ließe sich ganz einfach mit: Sehr viel! antworten. Doch es braucht Geduld. 

Einmalige Meditation oder nur sporadische Meditationsübungen haben kaum bis keine Effekte. Abgesehen vom Thema Schlaf, hier können tatsächlich Meditationen nach Bedarf eingesetzt werden. Wer allerdings oft unter Schlafproblemen leidet, dem ist eine regelmäßige Übung ebenfalls angeraten. 

Zudem denken viele, wenn es Meditation geht, um die Chakra Meditation. Es gibt sie und auch hier lässt sich für die verschiedenen Ebenen entsprechend positives erreichen. Doch Meditation ist einfach mehr. Beim großen "Was bringt Meditation" kommt von Glück über Ruhe bis hin zu Ausgeglichenheit, Selbstliebe, mehr Motivation und Antrieb alles als Antwort in Frage. Zudem sorgt Meditation für Achtsamkeit. Ein wichtiger Punkt, um erfüllt und glücklich durchs Leben zu gehen. Als Meditation Anfänger spürt man die verschiedenen Effekte nicht sofort. Aber sie kommen. Umso wichtiger ist es, dass Vorhaben zu Meditieren, nicht auf die lange Bank zu schieben. Zumal es keine wirkliche Ausrede dafür gibt. Denn selbst eine geführte Meditation muss nicht mehr als ein paar Minuten am Tag in Anspruch nehmen. Wie in so vielen Dingen steht hier Qualität vor Quantität. 

Und du selbst und dein Glück, deine Weiterentwicklung, sollten dir die Zeit wert sein. Denn es geht um dich. Um niemanden sonst. Deine Investition ist allein Zeit, Geduld und die Bereitschaft, wirklich etwas ändern zu wollen. Du kannst dich durch Meditation von Angst befreien, deinen Horizont erweitern, Probleme unter neuem Licht betrachten und Lösungen finden. Du ebnest dir den Weg. Und dafür brauchst du nicht einmal Geld. Denn geführte Meditation findet sich auch kostenlos - und ist keineswegs minderwertig. Die Wahl welche geführte Meditation zu dir passt, entscheidet allein dein Gefühl. Fühlt es sich gut an, ist es genau richtig.

Wusstest du schon?

Wer meditiert sorgt nicht nur während der Meditation für mehr Ruhe und Gelassenheit. Durch Meditationsübungen versetzt sich das Gehirn in die Lage, in einer Stresssituation im Alltag schneller und effektiver zu reagieren. Kurzum: Das eigene Stressmanagement greift früher und führt schneller wieder zu Ruhe und Ausgeglichenheit. Zudem kriegen Menschen, die meditieren ihre Stimmungen schneller unter Kontrolle. Was wohl viele Anhänger von Meditation längst wissen, würde auch wissenschaftlich belegt.

Meditation Anfänger – So kannst du ganz einfach meditieren lernen

Als Meditation Anfänger kann es nicht ganz leicht sein, sich auf die Techniken und Praktiken einzulassen und sich zu entspannen. Meditationstechniken sind so vielfältig, welche soll man also wählen? Was bringt Meditation für mich selbst - diese Frage solltest du dir stellen. Willst du mehr Ruhe, Stress abbuchen, Ängste überwinden, besser Schlafen...? Es gibt für zahlreiche Bereiche des Lebens entsprechende Meditationstechniken. 

Wenn du dich entschlossen hast, Meditation für dich zu versuchen, hilft eine geführte Meditation, um dich effektiver in den Zustand der Ruhe zu begeben, der sowohl Ziel ist, als auch die notwendige Basis ist, um ans Unterbewusstsein heranzukommen. Meditationsübungen mit sprachlicher Unterstützung geben dir dabei Sicherheit und führen dich sanft und zuverlässig durch die diversen Techniken. Ob Chakra Meditation, Atemübungen oder Traumreisen - du wirst Stück für Stück angeleitet und auf deinem neuen Weg begleitet. 

Das Beste ist, dass geführte Meditation heute ganz einfach angewendet werden kann. Dank Internet bieten zahlreiche Plattformen wie YouTube und Spotify, aber auch Apps die Möglichkeit, sofort los zu legen. Die Auswahl ist groß und bietet für jeden etwas. Wenn du beginnen willst, hör kurz in einige Meditationsübungen hinein. Denn die Stimme des Sprechers muss passen. Der eine mag Frauenstimmen, andere Männer, vielleicht magst du Musik im Hintergrund. Du wirst sofort merken, was dir beim Hören zusagt und was nicht. Denn es geht beim Meditieren darum sich wohl zu fühlen und loslassen zu können. Daher wäre es fatal, wenn dich bereits die Stimme des Sprechers aus dem Takt bringt. 

Als Meditation Anfänger ist es wichtig, dass du wirklich entspannen kannst. Die Meditationstechniken helfen dir dabei, doch ein wenig Vorbereitung wie gerade erwähnt, vermeidet einfach unnötige Störfaktoren, die deine Meditation beeinträchtigen können. Ansonsten gibt es nichts zu beachten. Geführte Meditation hat den enormen Vorteil, dass du wirklich vom Bequem machen bis hin zum Augen wieder öffnen komplett gelotst wirst. Je öfter du dich dann in eine Meditation begibt, desto leichter wird es dir fallen, irgendwann auch ohne Führung in diesen wundervollen Zustand von Ruhe und Entspannung zu kommen und das Potential nutzen zu können.

Geführte Meditation

Wusstest du schon?

Viele wissen es selbst: Meditation kann müde machen. Besonders Anfänger werden schnell und häufig vom plötzlichen Schlafbedürfnis überfallen. Doch es ist nicht immer ein Schlafdefizit, dass uns ins Land der Träume schicken will. Denn Schlaf ist auch ein Verdrängungsmechanismus. Und beim Meditieren - je nach Methode - kommt es früher oder später dazu, dass wir uns Dingen stellen müssen, die uns nicht behangen. Genau dann kommt der Schlaf. Also Obacht - nicht immer steckt Müdigkeit hinter dem Gähnen bei der Meditation.

Meditationstechniken – Diese 5 Techniken helfen zu mehr Achtsamkeit

Bei der Frage "Was bringt Meditation", ist Achtsamkeit einer der Haupfpfeiler, wenn es um Glück und Leben geht. Darum hier 5 Meditationstechniken, die hierbei helfen. 

1) Atemzählen 

Hierbei steckt die Technik schon im Wort. Es geht darum, sich zu entspannen und die Aufmerksamkeit auf den Atem zu lenken. Ist ein entspannter Zustand erreicht, beginnst du deinen Atem zu zählen. Immer bis 10. Jedes Einatmen ist dabei ein Zähler. Dabei wirst du feststellen, dass deine Gedanken zu Beginn immer wieder versuchen werden, sich in den Vordergrund zu drängen. Passiert dies, fängst du wieder von vorn an, egal, bei welcher Zahl du gerade warst. Das deine Gedanken als Meditation Anfänger öfter in den Fokus treten, ist normal. Also sei unbesorgt. Es braucht Übung, bis du sie einfach ziehen lassen kannst. Doch ist dies eine Technik, die sehr einfach und effektiv für Achtsamkeit sorgt. Irgendwann kannst du deine Gedanken einfach kommen und gehen lassen, ohne dass dein Zählen davon gestört wird. 

2. Körperscan 

Eine solche geführte Meditation bewirkt Achtsamkeit auf sich selbst. Dein Körper ist das Gefäß, in dem sich deine Gefühle, Emotionen und Gedanken sammeln. Lerne ihn kennen. Lerne, ihn liebevoll anzunehmen und wahrzunehmen. Denn dein Körper sendet Signale. Leider überhören wir sie oft oder befinden, dass wir der Erfüllung der Bedürfnisse nicht nachkommen sollen, weil wir es nicht wert sind. Meditationsübungen zum Thema Körperscan helfen dir dabei, dich auf deinen Körper zu konzentrieren und achtsam mit ihm umzugehen. 

3. Traumreise 

Was bringt Meditation? - Veränderung. Und Veränderung kommt aus dir selbst. Wenn du es dir vorstellen kannst, kannst du es realisieren. Traumreisen sind dabei Meditationstechniken, die durch Vorstellungskraft Berge versetzen können. Hier wird mit allen Sinnen agiert. Bilder, Gerüche, Töne und ganz wichtig: Gefühle, schaffen hier Achtsamkeit auf allen Ebenen. 

4. Chakra Meditation 

Die Lehre der Chakren sagt - im Groben - dass der Körper Energieflüssen unterliegt. Geraten diese durch Blockaden aus dem Gleichgewicht, spürt der Mensch dies. Das Stirnchakra ist dabei jenes, welches besonders oft Blockaden ausgesetzt wird. Mit Frequenzen in bestimmten Höhen und Tiefen und gezielter Meditation für dieses Chakra lässt es sich öffnen. 

5. Gedanken beobachten 

Achtsamkeit und Beobachten sind nicht das Gleiche - soviel vorab. Doch wenn du einmal ganz bewusst realisierst, was dein Kopf so denkt, stellst du schnell fest: Viele Gedanken sind negativ. Und du nimmst sie ungefragt hin und an. Aktives Beobachten hingegen bewegt sich dazu, entscheiden zu können, ob ein Gedanke für dich wahr ist oder nicht. So kannst du negative Gedanken auflösen.

Wusstest du schon?

Wer meditiert sorgt nicht nur für sich, weil er für Ruhe und eine bessere Grundeinstellung sorgt. Der Nervus Vagus, sozusagen die Steuereinheit jeglicher Organe, kann durch Meditation positiv beeinflusst und aktiviert werden. Dies kann für schnelleres Abklingen von Entzündungsprozessen sorgen und die Selbstheilungskräfte des eigenen Körpers stärken. Zusätzlich kann langes und häufiges Meditieren dazu führen, dass bei Verletzungen der Empfindungsgrad des Schmerzes sinkt. Man wird quasi abgehärtet. So zeigt sich, dass Meditationsübungen den gesamten Körper positiv beeinflussen.

Meditationsübungen – Lerne die ultimativen Übungen kennen!

Wenn du jetzt hoffst, dass ich dir eine ultimative Übung präsentieren kann muss ich dich enttäuschen. Denn die gibt es nicht. Meditation ist keine Sportart, bei der ein ganz bestimmtes Training den gewünschten Effekt bringt. Als Meditation Anfänger kannst du gern eine der oben benannten Meditationstechniken ausprobieren - doch die für dich richtige, kannst du nur ganz allein finden. Denn was bringt Meditation nach einem festgesetzten Schema, dass dir selbst nicht behagt? Richtig, nicht viel bis gar nichts. 

Geführte Meditation ist eine hervorragende Möglichkeit, um sich mit dem Thema vertraut zu machen. Doch die passenden Meditationsübungen musst du selbst finden. Ich persönlich profitiere am meisten von Atemübungen und Bodyscans. Atemübungen helfen mir dabei, die Gedanken ziehen zu lassen, ohne dass ich groß auf sie achte und mich von ihnen beeinflussen lasse. Bodyscans wiederum haben mich gelehrt, dass mein Körper einfach mein Körper ist. Und dass ich auf ihn achten muss, egal, ob er in ein genormtes Ideal passt oder nicht. Diese Techniken waren es, die mir geholfen haben, meinen "Glücksfaktor" enorm zu steigern. Denn mir wurde klar: Meine Gedanken, sind nur Gedanken. Kommt mir heute ein negativer Gedanke, setzt die Achtsamkeit ein und ich frage mich: Stimmt das? Ist die Antwort nein, dann verabschiede ich mich von ihm und beschäftige mich nicht weiter damit. Ist er für mich wahr, dann kann ich wählen, ob ich so bleiben möchte oder es ändern will. 

Aber dies war nur mein Beispiel. Vielleicht willst du Ängste und Blockaden lösen. Dann wähle dir eine Übung, die dafür ausgelegt ist. Oder du willst mehr Selbstliebe spüren, deine Chakren öffnen, dein Inneres Kind finden und frei sein lassen oder oder oder. Geführte Meditation bietet all das.

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Brauche ich Hilfsmittel zum Meditieren?

Brauchen tust du eigentlich gar keine. Das einzige, was du wirklich brauchst ist deine Ruhe. Du kannst ganz einfach jederzeit an jedem Ort meditieren. Es spielt hierbei auch keine Rolle, ob du im liegen, sitzen oder stehen meditierst. Es gibt kein richtig oder falsch, tue einfach das, was sich für dich richtig und gut anfühlt. Manche Menschen mögen zum meditieren gerne Räucherstäbchen anzünden oder leise Meditatiosmusik im Hintergrund hören. Mach es so, wie du es magst. Ziehe dir am besten lockere Kleidung, so dass Du es bequem hast und nicht von einer zwickenden Hose abgelenkt wirst. 

Wie oft soll man meditieren?

Auch hier gibt es kein richtig oder falsch. Ich persönlich bevorzuge es einmal vor dem Aufstehen und einmal vor dem Schlafen gehen zu meditieren. Man muss hierfür auch keine Stunden investieren. Es reichen ein paar Minuten um dich mit dir selbst zu verbinden und alles loszulassen, was nicht zu dir gehört (für dich undienliche Emotionen wie Anspannung, Wut oder Stress). 

Meditieren ist etwas wunderbares und wenn man mal die Vorteile und den Nutzen für sich entdeckt hat, möchte man es nicht mehr missen in seinem Leben und man nimmt sich hierfür gerne täglich seine Zeit. 

Was bringt es zu meditieren?

Eine ganze Menge! Auf universeller Ebene wirkt sich Meditation positiv aus und verändert die Reizverarbeitung im Nervensystem. Dies geschieht, indem hierdurch Pausen geschaffen werden. Wir lernen durch das meditieren das Leben, inklusive all unserer Gedanken und Gefühle, für einen Moment sein zu lassen, ganz wie es ist.


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